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Jean Bernard (1775-1883) war ein französischer Maler. Er ist vor allem für seine Gemälde von ländlichen Szenen und Landschaften bekannt.

Bernard wurde 1775 in der Stadt Saint-Omer im Norden Frankreichs geboren. Er interessierte sich schon früh für die Kunst und lernte bei mehreren lokalen Malern. Im Jahr 1794 zog er nach Paris, um an der École des Beaux-Arts zu studieren.

Während seiner Zeit in Paris schloss Bernard Freundschaft mit mehreren anderen Künstlern, darunter Jean-Baptiste Camille Corot und Eugène Delacroix. Er lernte auch den Schriftsteller Honoré de Balzac kennen, der später einen Roman schrieb, der auf einem von Bernards Gemälden basiert.

1817 kehrte Bernard nach Saint-Omer zurück, wo er sich niederließ und begann, Szenen aus dem ländlichen Leben zu malen. Er wurde bekannt für seine detaillierten und realistischen Darstellungen des bäuerlichen Lebens.

Bernards Gemälde waren beim Publikum beliebt, wurden aber von der Kritik nicht gut aufgenommen. Im Jahr 1834 wurde er auf dem Pariser Salon mit einer Goldmedaille ausgezeichnet, aber seine Malerei wurde von der Presse verspottet.

Trotz der Kritik malte Bernard bis zu seinem Tod im Jahr 1883 weiter. Heute ist sein Werk hoch angesehen und in Museen auf der ganzen Welt zu finden.