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Luc-Olivier Merson wurde am 11. Dezember 1846 in Paris, Frankreich, geboren. Sein Vater war ein erfolgreicher Arzt und seine Mutter stammte aus einer wohlhabenden Bankiersfamilie. Luc-Olivier war das mittlere von drei Kindern, mit einer älteren Schwester und einem jüngeren Bruder.

Luc-Oliviers Interesse an der Kunst entwickelte sich schon in jungen Jahren. Er ging oft mit seinem Vater in den Louvre und skizzierte die Gemälde, die er dort sah. Als er sechzehn Jahre alt war, schrieb er sich an der renommierten Ecole des Beaux-Arts ein. Dort lernte er bei dem bekannten Maler Alexandre Cabanel.

Merson entwickelte schnell seinen eigenen, einzigartigen Stil, der Elemente des Realismus und der Romantik miteinander verbindet. Seine frühen wurde oft mit den Werken des großen französischen Malers Eugène Delacroix verglichen.

1869 hatte Merson seinen ersten großen Erfolg, als sein Gemälde "Der Tod des Sokrates" auf dem Pariser Salon ausgestellt wurde. Das Gemälde erregte großes Aufsehen und wurde von der französischen Regierung für das Louvre-Museum angekauft.

Merson schlug eine erfolgreiche Karriere als Maler ein. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Aufträge, unter anderem wurde er 1880 in die Ehrenlegion gewählt. Er malte bis zu seinem Tod im Jahr 1920 weiter.

Heute gilt Luc-Olivier Merson als einer der größten Maler des späten 19. Jahrhunderts. Seine Werke sind in vielen großen Museen auf der ganzen Welt zu sehen.