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Robert Jacob Gordon war ein niederländischer Maler und Entdecker. Am bekanntesten ist er für seine Reisen in Niederländisch-Ostindien (dem heutigen Indonesien) und seine Gemälde der Menschen und Landschaften, die er dort antraf.

Gordon wurde 1743 in Den Haag geboren. Er studierte Malerei an der Akademie der Schönen Künste in Amsterdam. Im Jahr 1764 trat er in die Niederländische Ostindien-Kompanie ein und setzte die Segel in Richtung Niederländisch-Ostindien. Mehrere Jahre lang bereiste er den indonesischen Archipel und fertigte Skizzen und Aquarelle von den Menschen und Landschaften an, die er dort sah.

Im Jahr 1779 kehrte Gordon in die Niederlande zurück und ließ sich in Amsterdam nieder. Er begann mit der Arbeit an einer Reihe von großen Ölgemälden, die auf seinen Skizzen aus Indonesien basierten. Diese Gemälde wurden ausgestellt in Amsterdam und London und wurden von der Öffentlichkeit gut aufgenommen.

Im Jahr 1795 brach Gordon zu einer weiteren Expedition nach Niederländisch-Ostindien auf. Diesmal wurde er von dem Naturforscher Georg Forster begleitet. Leider erkrankte Gordon während der Reise und starb 1795 in Batavia (dem heutigen Jakarta).

Trotz seines kurzen Lebens hinterließ Robert Jacob Gordon mit seinen Bildern von Niederländisch-Ostindien ein bleibendes Vermächtnis. Sein Werk ist ein wertvolles Zeugnis einer Region, die den Europäern zu jener Zeit kaum bekannt war. Heute befinden sich seine Gemälde in Museen auf der ganzen Welt, darunter das Rijksmuseum in Amsterdam und das British Museum in London.