Brückenbau, Baukunst. Nr. 17. Lithografiertes Blatt von 1830.

Brückenbau, Baukunst. Nr. 17. Lithografiertes Blatt von 1830.

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Beschreibung

  • Lithographiertes Blatt von 1830. Kein Nachdruck
  • Aus: Systematische Bilder-Gallerie zur allgemeinen deutschen Real Encyclopädie.
  • Maße ca. 22 x 28 cm.
  • Beigefügt: Kopie einer Einzelauflistung der Abbildungen.
  • Zustand: bedingt durch ein Alter von fast 200 Jahren fleckig und/oder stockfleckig. Selten leichte Randläsuren. Durch die unterschiedliche Stärke, Größe und Position der Flecken ist hier eine Einzelauflistung nicht verhältnismäßig.
  • Bitte nutzen Sie daher vor der Bestellung zur genaueren Zustandsprüfung die Vergrößerungsmöglichkeit.



Im 19. Jahrhundert erlebte der Brückenbau einen Boom, da die Fortschritte in der Technik es ermöglichten, immer größere Entfernungen zu überbrücken. Der erste große Schritt nach vorn war die Entwicklung der Eisenfachwerkbrücke. Bei diesen Brücken bildeten Eisenstangen ein stabiles Gerüst, das mit Holzbrettern oder Steinplatten verkleidet werden konnte. Dies ermöglichte den Bau von viel längeren und haltbareren Brücken als zuvor. Der nächste große Fortschritt kam mit der Einführung der Hängebrücke. Bei diesen Brücken wurden Stahlseile verwendet, um eine zwischen zwei Türmen aufgehängte Fahrbahn zu stützen. Dies ermöglichte noch größere Spannweiten, und Hängebrücken wurden bald die bevorzugte Wahl für die Überquerung großer Flüsse. Dank dieser Fortschritte war das 19. Jahrhundert ein goldenes Zeitalter für den Brückenbau, und viele der berühmtesten Bauwerke der Welt wurden in dieser Zeit errichtet.