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Cusco und Mexiko (im 16. Jhd.) Faksimile v. 1965. Städteansicht. ca. 55 x 41 cm

Cusco und Mexiko (im 16. Jhd.) Faksimile v. 1965. Städteansicht. ca. 55 x 41 cm

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Beschreibung

  • Originalgetreue Farbreproduktion (Faksimile) eines altklorierten Kupferstichs.
  • Druck von 1965 , (Band 1 Tafel 59)
  • Verlag Müller und Schindler, Stuttgart.
  • Aus "Beschreibung und Contrafractur der vornembster Stät der Welt". Civitates orbis Terrarum. v. Braun und Hogenberg, 1572-1617.
  • Format des Blattes ca. 55 x 41 cm.
  • Falzfrei. Dickeres Papier mit hohem Eigengewicht.
  • Rückseitig ein ausführlicher deutschsprachiger Text in alter Frakturschrift zur geographischen Situation, den wirtschaftlichen Verhältnissen und zur geschichtlichen Entwicklung der Stadt.
  • Zustand: Gepflegt und sauber. Eventuell erkennbare Flecken oder farbliche Unterschiede sind der Originalkarte entsprechend nachempfunden und wurden im Druck übernommen.
  • Die Karte ist eine historische Quelle ersten Ranges, die nicht nur für den Grafiksammler und Kunstliebhaber, sondern auch für den Wissenschaftler von besonderer Bedeutung ist.


Das 16. Jahrhundert war eine Zeit großer Veränderungen für die Stadt Cusco und das Land Mexiko. Die Ankunft der Spanier in den frühen 1500er Jahren führte zum Untergang des Aztekenreichs und zum Aufstieg einer neuen Kolonialmacht. Für die Einwohner von Cusco bedeutete dies eine Zeit der Anpassung an ihre neuen Herrscher. Trotz des anfänglichen Widerstands begannen die Spanier bald, ihren Einfluss auf die Stadt auszuüben, indem sie grandiose Kirchen bauten und ihre eigenen Bräuche und Gesetze durchsetzten. Cusco behielt jedoch während dieser Zeit seinen unverwechselbaren Charakter und blieb ein lebendiges Zentrum der indigenen Kultur. In den folgenden Jahrhunderten spielte die Stadt eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung des modernen Mexikos.