Der tronende Chistus. Mosaik i.d. Sophienkirche zu Konstantinopel. Lithografie von 1902

Der tronende Chistus. Mosaik i.d. Sophienkirche zu Konstantinopel. Lithografie von 1902

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Beschreibung

  • Lithografie aus dem Jahr 1902. Kein Nachdruck.
  • Aus: Weltgeschichte.
  • Format: ca. 17 x 25 cm.
  • Beiliegend: Textblatt zur Tafel.
  • Zustand: In altersgemäß gutem Zustand. Am unteren Rand unter dem Text Knickspur als Folge der früheren Buchbindung.


Das christliche Mosaik in der Sophienkirche in Konstantinopel ist ein schönes und komplexes Kunstwerk. Das Mosaik zeigt den im Himmel thronenden Christus, umgeben von einer Schar von Engeln und Heiligen. Am unteren Rand des Bildes knien zwei Figuren im Gebet. Bei der Figur auf der linken Seite handelt es sich vermutlich um Konstantin IX. Monomachos, den byzantinischen Kaiser, der den Bau der Hagia Sophia in Auftrag gab. Die Figur auf der rechten Seite ist unbekannt, könnte aber seine Frau Zoe Karbonopsina darstellen. Das Mosaik ist eines der bedeutendsten Werke der byzantinischen Kunst, und seine Schönheit liegt in seiner komplexen Symbolik. So könnte die Darstellung von Konstantin und Zoe ihre Rolle als Beschützer des Christentums symbolisieren. Ebenso könnten die Engelsfiguren den Triumph des Guten über das Böse symbolisieren. Wie auch immer die Deutung ausfällt, das christliche Mosaik in der Sophienkirche ist ein beeindruckendes Kunstwerk, das den Betrachter auch heute noch inspiriert.


Die Sophienkirche in Konstantinopel beherbergt ein wunderschönes Mosaik, das den thronenden Christus darstellt. Das Mosaik wurde während der Herrschaft von Kaiser Justinian I. geschaffen und ist eines der bedeutendsten Beispiele der byzantinischen Kunst. Das Mosaik zeigt Christus auf einem Thron sitzend, flankiert von der Jungfrau Maria und Johannes dem Täufer. Das Bild ist von einer reichen Dekoration aus Blumen, Vögeln und anderen Elementen umgeben. Das Mosaik ist ein wichtiger Teil der Geschichte der Kirche und eines der beliebtesten Bilder in Konstantinopel.