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Deutschland. Hochzeitskleidung, Ehefrau, Bäuerin, 16.-17. Jhd. Lithografie von 1888. (T279)

Deutschland. Hochzeitskleidung, Ehefrau, Bäuerin, 16.-17. Jhd. Lithografie von 1888. (T279)

12,00 €

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Beschreibung

  • Lithografie aus dem Jahr 1888 (kein Nachdruck!)
  • Aus: Le Costume Historique von M. A. Racinet.
  • Sie erhalten zusätzlich die genaue Web-Adresse einer Internet Archiv-Seite. Auf dieser Website finden Sie die ausführliche deutsche Beschreibung zu den abgebildeten Objekten.
  • Format: ca. 18,5 x 21,5 cm.
  • Wenige Kleinstpunktflecken im Randbereich.



Eine deutsche Hochzeit im 16. oder 17. Jahrhundert war eine ganz andere Angelegenheit, als wir sie uns heute vorstellen. Zum einen trug die Braut oft kein Weiß. Stattdessen richtete sich ihre Kleidung nach ihrem sozialen Status und ihrem Reichtum. Wenn sie aus einer wohlhabenden Familie stammte, trug sie vielleicht ein üppiges Kleid mit aufwändiger Handarbeit. Wenn sie jedoch aus einer ärmeren Familie stammte, war ihr Kleid viel schlichter. In jedem Fall trug die Braut in der Regel einen Kopfschmuck oder Schleier. Nach der Zeremonie zog sich die Braut für den Empfang ein anderes Kleid an. Dieses zweite Kleid war in der Regel farbenfroher und festlicher und sollte den Reichtum und den Status der Braut zur Schau stellen. Heute sind deutsche Hochzeiten den Hochzeiten in anderen westlichen Ländern sehr viel ähnlicher. Die Braut trägt in der Regel Weiß, und der Empfang findet normalerweise in einem Hotel oder Restaurant statt. Einige Traditionen, wie z. B. das Umkleiden nach der Zeremonie, sind jedoch geblieben.