• Versandkostenfrei (innerhalb Deutschlands)
  • Knicksicher verpackt
  • 30 Tage Widerrufsrecht
  • Gerne auf Rechnung (innerhalb Deutschlands)
  • Auswahlsendung zur Ansicht
  • Versandkostenfrei (innerhalb Deutschlands)
  • Knicksicher verpackt
  • 30 Tage Widerrufsrecht
  • Gerne auf Rechnung (innerhalb Deutschlands)
  • Auswahlsendung zur Ansicht
Erzbistum Salzburg. Faksimile einer Karte aus dem Atlas Mercator (1595). ca. 62x43 cm

Erzbistum Salzburg. Faksimile einer Karte aus dem Atlas Mercator (1595). ca. 62x43 cm

26,00 €

umsatzsteuerbefreit nach §19 UStG zzgl. Versand
Nicht auf Lager. Bitte anfragen, ob Artikel innerhalb von 7 Tagen beschafft werden kann.
Lieferzeit: 2-3 Tag(e)

Beschreibung

  • Originalgetreue Farbreproduktion (Faksimile) einer alten Landkarte aus dem Atlas Mercator von 1595.
  • Nach dem Exemplar der Fürstenbergischen Hofbibliothek Donaueschingen.
  • Originaltitel:
    Atlas sive Cosmographicae Meditationes de Fabrica Mundi et Fabricati Figura (Atlas oder kosmografische Meditationen über die Schöpfung der Welt und die Form der Schöpfung).
  • Geograph und Kartograf : Gerardus Mercator (1512-1594)
  • Die Karte ist exakt im Format des Originals reproduziert. Dabei wurden die Farben der alten Kolorisierungen gänzlich unverändert gelassen. Der ursprüngliche Eindruck wird somit durch keinerlei Korrekturen gestört. Der Betrachter genießt genau den Anblick, den man auch beim Betrachten des wertvolle Originals gewinnen würde.
  • Format des Blattes ca. 62 x 43 cm. Mittelfalz
  • Auf schwerem Papier mit angenehmer Haptik.
  • Zustand: Gepflegt und sauber. Eventuell erkennbare Flecken oder farbliche Unterschiede sind der Originalkarte entsprechend nachempfunden und wurden im Druck übernommen.
  • Anmerkung: Der Fotoscan gibt zwar den Großteil der Farben recht originagetreu wieder. Allerdings ist der freie Randbereich in der Realität vielmehr ein helles Braun, was die Grafik noch ansprechender erscheinen lässt.



Das Erzbistum Salzburg war von 739 bis 1803 ein Kirchenstaat des Heiligen Römischen Reiches. Das Fürsterzbistum wurde 1803 säkularisiert und dem österreichischen Kaiserreich einverleibt. Im Jahr 739 fiel ein Heer der Bayern in die ehemalige römische Provinz Rätien ein und gründete dort das Herzogtum Bayern. Im Jahr 743 legte der Herzog sein neu erworbenes Gebiet dem fränkischen König Pepin III. vor und erhielt eine kaiserliche Bewilligung zur Gründung des Erzbistums Salzburg. Das Erzbistum umfasste ursprünglich ein viel größeres Gebiet als das heutige Bundesland Salzburg. Im Jahr 1595 veröffentlichte Mercator seinen Atlas, der auch eine Karte des Erzbistums enthielt. Die Karte zeigt, dass das Erzbistum zu dieser Zeit Teile des heutigen Österreichs, der Tschechischen Republik, Deutschlands, Ungarns, Italiens, Sloweniens, der Schweiz und Tirols umfasste. Die Hauptstadt des Erzbistums war Salzburg, dessen Territorium unter Kaiser Joseph II. 1786 größtenteils säkularisiert und in verschiedene österreichische Kronländer eingegliedert wurde. Ausnahmen bildeten die Einflusssphären von Venedig (Istrien) und Bergamo (Valtellina), die 1797 an Österreich abgetreten wurden. 1803 löste Napoleon Bonaparte das Kaiserreich auf und teilte sein Gebiet mehreren Ländern zu. Infolgedessen hörte das Erzbistum auf zu existieren. Einige Teile seines Territoriums wurden jedoch später als unabhängige Staaten wiedererrichtet. So gehört Südtirol heute zu Italien, während Tirol heute zwischen Österreich und Italien aufgeteilt ist. Auch Slowenien erlangte 1991 seine Unabhängigkeit zurück, und die Mercator-Karte erinnert an eine Zeit, in der Salzburg ein mächtiger Staat mit großem Einfluss auf einen großen Teil Europas war.