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Frankenberg in Hessen (16. Jhd.), Faksimile von 1968. Städteansicht

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Beschreibung

  • Originalgetreue Farbreproduktion (Faksimile) eines altklorierten Kupferstichs.
  • Druck von 1968 , (Band 3 Tafel 38)
  • Verlag Müller und Schindler, Stuttgart.
  • Aus "Beschreibung und Contrafractur der vornembster Stät der Welt". Civitates orbis Terrarum. v. Braun und Hogenberg, 1572-1617.
  • Format des Blattes ca. 56 x 41 cm.
  • Falzfrei. Dickeres Papier mit hohem Eigengewicht.
  • Rückseitig ein ausführlicher deutschsprachiger Text in alter Frakturschrift zur geographischen Situation, den wirtschaftlichen Verhältnissen und zur geschichtlichen Entwicklung der Stadt.
  • Zustand: Gepflegt und sauber. Eventuell erkennbare Flecken oder farbliche Unterschiede sind der Originalkarte entsprechend nachempfunden und wurden im Druck übernommen.
  • Die Karte ist eine historische Quelle ersten Ranges, die nicht nur für den Grafiksammler und Kunstliebhaber, sondern auch für den Wissenschaftler von besonderer Bedeutung ist.


Im 16. Jahrhundert war die kleine Stadt Frankenberg in Hessen eine blühende Gemeinde. Eingebettet in die Ausläufer des Taunusgebirges beherbergte die Stadt einen belebten Marktplatz und eine lebendige Kneipenszene. Doch das Leben in Frankenberg war nicht immer idyllisch. Aufgrund seiner Lage an der Handelsstraße zwischen Frankfurt und Köln wurde der Ort häufig von Räubern überfallen. Außerdem lebten in den nahe gelegenen Wäldern Wölfe und andere gefährliche Tiere. Dennoch war Frankenberg eine wohlhabende Gemeinde, deren Bürger diese Herausforderungen meisterten. Viele der historischen Gebäude, die heute noch stehen, stammen aus dieser Zeit. Frankenberg ist somit ein Beispiel für die Widerstandsfähigkeit von Kleinstädten im Angesicht von Widrigkeiten.