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Gran-Esztergom (im Jahre 1595) Ungarn. ca. 56x41 cm, Faksimile v. 1969. Städteansicht

Gran-Esztergom (im Jahre 1595) Ungarn. ca. 56x41 cm, Faksimile v. 1969. Städteansicht

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Beschreibung

  • Originalgetreue Farbreproduktion (Faksimile) eines altklorierten Kupferstichs.
  • Druck von 1969 , (Band 5 Tafel 57)
  • Verlag Müller und Schindler, Stuttgart.
  • Aus "Beschreibung und Contrafractur der vornembster Stät der Welt". Civitates orbis Terrarum. v. Braun und Hogenberg, 1572-1617.
  • Format des Blattes ca. 56 x 41 cm.
  • Mit Kopie einer Beschreibung zu Inhalt und Geschichte der Karte.
  • Falzfrei. Dickeres Papier mit hohem Eigengewicht.
  • Rückseitig ein ausführlicher deutschsprachiger Text in alter Frakturschrift zur geographischen Situation, den wirtschaftlichen Verhältnissen und zur geschichtlichen Entwicklung der Stadt.
  • Zustand: Gepflegt und sauber. Eventuell erkennbare Flecken oder farbliche Unterschiede sind der Originalkarte entsprechend nachempfunden und wurden im Druck übernommen.
  • Die Karte ist eine historische Quelle ersten Ranges, die nicht nur für den Grafiksammler und Kunstliebhaber, sondern auch für den Wissenschaftler von besonderer Bedeutung ist.



Zur Zeit des 16. Jahrhunderts war Gran-Esztergom Hungary eine blühende Metropole. Die Stadt war voller Leben, und die Menschen waren stolz auf ihr Erbe. Die Wirtschaft florierte, und die Stadt war für ihre Kunst und Kultur bekannt. All dies änderte sich jedoch in den 1700er Jahren, als die Stadt von einer Reihe von Katastrophen heimgesucht wurde. Zunächst zerstörte ein Feuer große Teile der Stadt, und dann wurde die Bevölkerung von einer Seuche heimgesucht. Infolgedessen verlor die Stadt sowohl an Größe als auch an Bedeutung. Heute ist Gran-Esztergom nur noch ein Schatten seiner selbst, aber es hat sich seinen Sinn für Geschichte und Kultur bewahrt. Besucher der Stadt können immer noch die Ruinen der einstigen Metropole besichtigen und sich an den vielen Kunstgalerien und Museen erfreuen, die in den letzten Jahren entstanden sind.