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Granada (im Jahr 1563) Faksimile v. 1965. Städteansicht. ca. 55 x 41 cm

Granada (im Jahr 1563) Faksimile v. 1965. Städteansicht. ca. 55 x 41 cm

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Beschreibung

  • Originalgetreue Farbreproduktion (Faksimile) eines altklorierten Kupferstichs.
  • Druck von 1965 , (Band 1 Tafel 5)
  • Verlag Müller und Schindler, Stuttgart.
  • Aus "Beschreibung und Contrafractur der vornembster Stät der Welt". Civitates orbis Terrarum. v. Braun und Hogenberg, 1572-1617.
  • Format des Blattes ca. 55 x 41 cm.
  • Falzfrei. Dickeres Papier mit hohem Eigengewicht.
  • Rückseitig ein ausführlicher deutschsprachiger Text in alter Frakturschrift zur geographischen Situation, den wirtschaftlichen Verhältnissen und zur geschichtlichen Entwicklung der Stadt.
  • Zustand: Gepflegt und sauber. Eventuell erkennbare Flecken oder farbliche Unterschiede sind der Originalkarte entsprechend nachempfunden und wurden im Druck übernommen.
  • Die Karte ist eine historische Quelle ersten Ranges, die nicht nur für den Grafiksammler und Kunstliebhaber, sondern auch für den Wissenschaftler von besonderer Bedeutung ist.


Granada war im 16. Jahrhundert eine der bedeutendsten Städte Spaniens. Als Zentrum der Kultur und des Lernens zog die Stadt Gelehrte aus ganz Europa an. Eine ihrer berühmtesten Einrichtungen war die Universität von Granada, die 1531 gegründet wurde. Die Universität war für ihre hervorragenden Leistungen in Medizin und Wissenschaft bekannt und zählte einige der berühmtesten Denker ihrer Zeit zu ihren Absolventen. Granada war auch die Heimat einer blühenden Künstlergemeinde. Maler, Bildhauer und Architekten strömten in die Stadt, um Werke zu schaffen, die die reiche Geschichte und Kultur der Stadt widerspiegelten. Das goldene Zeitalter Granadas ging mit der Vertreibung der Mauren im Jahr 1492 zu Ende. Doch auch danach war die Stadt weiterhin ein wichtiges Zentrum des spanischen Lebens. Heute ist Granada ein beliebtes Touristenziel, und die Besucher können immer noch viele der Sehenswürdigkeiten besichtigen, die die Stadt in ihrer Blütezeit so besonders machten.