Vlissingen (im 16. Jhd.), Holland. ca. 56x41 cm, Faksimile v. 1969. Städteansicht

Vlissingen (im 16. Jhd.), Holland. ca. 56x41 cm, Faksimile v. 1969. Städteansicht

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Beschreibung

  • Originalgetreue Farbreproduktion (Faksimile) eines altklorierten Kupferstichs.
  • Druck von 1969 , (Band 5 Tafel 28)
  • Verlag Müller und Schindler, Stuttgart.
  • Aus "Beschreibung und Contrafractur der vornembster Stät der Welt". Civitates orbis Terrarum. v. Braun und Hogenberg, 1572-1617.
  • Format des Blattes ca. 56 x 41 cm.
  • Falzfrei. Dickeres Papier mit hohem Eigengewicht.
  • Rückseitig ein ausführlicher deutschsprachiger Text in alter Frakturschrift zur geographischen Situation, den wirtschaftlichen Verhältnissen und zur geschichtlichen Entwicklung der Stadt.
  • Zustand: Gepflegt und sauber. Eventuell erkennbare Flecken oder farbliche Unterschiede sind der Originalkarte entsprechend nachempfunden und wurden im Druck übernommen.
  • Die Karte ist eine historische Quelle ersten Ranges, die nicht nur für den Grafiksammler und Kunstliebhaber, sondern auch für den Wissenschaftler von besonderer Bedeutung ist.


Im 16. Jahrhundert war die niederländische Stadt Vlissingen ein lebhaftes Zentrum für Handel und Gewerbe. An der Nordseeküste gelegen, war Vlissingen ein wichtiges Tor für den Handel zwischen den Niederlanden und dem übrigen Europa. Schiffe aus der ganzen Welt kamen nach Vlissingen, um Waren zu laden und zu löschen, und die Stadt beherbergte eine lebendige Gemeinschaft von Kaufleuten, Seeleuten und anderen Seefahrern. Neben seiner Rolle als Handelszentrum war Vlissingen auch ein wichtiges Zentrum des Schiffbaus und der Fischerei. Die strategische Lage der Stadt machte sie zu einem beliebten Ziel für den Handel und die Schifffahrt, und sie wurde häufig von Würdenträgern und anderen bedeutenden Persönlichkeiten besucht. Infolgedessen war Vlissingen im 16. Jahrhundert eine blühende Gemeinde.