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Altes Kriegswesen, militärische Aufstellungen, Völkerkunde Nr. 17. Lithografiertes Blatt von 1830.

Altes Kriegswesen, militärische Aufstellungen, Völkerkunde Nr. 17. Lithografiertes Blatt von 1830.

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Beschreibung

  • Lithographiertes Blatt von 1830. Kein Nachdruck
  • Aus: Systematische Bilder-Gallerie zur allgemeinen deutschen Real Encyclopädie.
  • Maße ca. 22 x 28 cm.
  • Beigefügt: Kopie einer Einzelauflistung der Abbildungen.
  • Zustand: bedingt durch ein Alter von fast 200 Jahren fleckig und/oder stockfleckig. Selten leichte Randläsuren. Durch die unterschiedliche Stärke, Größe und Position der Flecken ist hier eine Einzelauflistung nicht verhältnismäßig.
  • Bitte nutzen Sie daher vor der Bestellung zur genaueren Zustandsprüfung die Vergrößerungsmöglichkeit.


Von den Schlachten des antiken Griechenlands bis hin zur mittelalterlichen Belagerung von Burgen - die Kriegsführung ist ein Teil der menschlichen Geschichte, solange es Aufzeichnungen gibt. Auch wenn sich die Taktiken und Waffen im Laufe der Jahrhunderte verändert haben, sind die Grundprinzipien der Kriegsführung dieselben geblieben: sich einen Vorteil gegenüber dem Gegner zu verschaffen und den Sieg zu erringen. In der Antike kämpften die Krieger mit einfachen Handwaffen wie Schwertern und Speeren. Sie setzten auch Streitwagen und Elefanten in der Schlacht ein, und oft wurden Burgen gebaut, um Angriffen zu widerstehen. Heute setzen Armeen hoch entwickelte Technologien wie Panzer und Kampfjets ein. Aber im Kern geht es bei der Kriegsführung immer noch darum, dass eine Gruppe von Menschen versucht, eine andere zu besiegen. Ob mit primitiven oder modernen Waffen gekämpft wird, das Ziel der Kriegsführung bleibt dasselbe: den Sieg davonzutragen.



Exkurs ins 21. Jhd.:


Die Kunst der Kriegsführung hat sich im Laufe der Jahrhunderte dramatisch verändert, aber eines ist konstant geblieben: die Bedeutung militärischer Einsätze. Im Laufe der Geschichte waren immer diejenigen Armeen erfolgreich, die in der Lage waren, ihre Streitkräfte schnell und effizient einzusetzen. In der Antike bedeutete dies, über ein gut organisiertes System von Nachschublinien und ein Straßennetz zu verfügen, das verschiedene Teile des Reiches miteinander verband. Auch heute noch erfordern militärische Einsätze ein hohes Maß an logistischer Planung, doch ist der Prozess dank der Fortschritte im Transport- und Kommunikationswesen wesentlich einfacher geworden. Mit Hilfe der modernen Technik können Streitkräfte heute schnell und effizient in jeden Teil der Welt verlegt werden. Infolgedessen sind Militäreinsätze heute ein wesentlicher Bestandteil der Aufrechterhaltung der globalen Sicherheit.