Eckernförde (im 16. Jhd.), Schleswig-Holstein. ca. 56x41 cm, Faksimile v. 1969. Städteansicht

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Beschreibung

  • Originalgetreue Farbreproduktion (Faksimile) eines altklorierten Kupferstichs.
  • Druck von 1969 , (Band 5 Tafel 31)
  • Verlag Müller und Schindler, Stuttgart.
  • Aus "Beschreibung und Contrafractur der vornembster Stät der Welt". Civitates orbis Terrarum. v. Braun und Hogenberg, 1572-1617.
  • Format des Blattes ca. 56 x 41 cm.
  • Falzfrei. Dickeres Papier mit hohem Eigengewicht.
  • Rückseitig ein ausführlicher deutschsprachiger Text in alter Frakturschrift zur geographischen Situation, den wirtschaftlichen Verhältnissen und zur geschichtlichen Entwicklung der Stadt.
  • Zustand: Gepflegt und sauber. Eventuell erkennbare Flecken oder farbliche Unterschiede sind der Originalkarte entsprechend nachempfunden und wurden im Druck übernommen.
  • Die Karte ist eine historische Quelle ersten Ranges, die nicht nur für den Grafiksammler und Kunstliebhaber, sondern auch für den Wissenschaftler von besonderer Bedeutung ist.


Die erste urkundliche Erwähnung der schleswig-holsteinischen Stadt Eckernförde geht auf das Jahr 1282 zurück. Doch erst im 16. Jahrhundert begann sich Eckernförde zu der Stadt zu entwickeln, die sie heute ist. Im Jahr 1535 verlieh Herzog Friedrich III. Eckernförde das Stadtrecht und 1544 wurde die erste Kirche der Stadt gebaut. Eckernförde entwickelte sich bald zu einem bedeutenden Handelszentrum, dessen Hafen von Kaufleuten und Fischern genutzt wurde. Heute ist Eckernförde mit seinem schönen Hafen, den mittelalterlichen Kirchen und der gut erhaltenen Altstadt ein beliebtes Touristenziel. Besucher von Eckernförde können auch die vielen Geschäfte und Restaurants in den Straßen des Stadtzentrums genießen.