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Fixsterne des nördlichen Sternenhimmels. Buchillustration von 1875

Fixsterne des nördlichen Sternenhimmels. Buchillustration von 1875

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Beschreibung

  • Illustration aus dem Jahr 1875. Kein Nachdruck.
  • Aus: Meyers Konversations-Lexikon.
  • Format: ca. 30 x 23,5 cm.
  • Mittelfalz.
  • Zustand: In altersgemäßem ansprechendem Zustand. Im Randbereich deutlich fleckig (nutzen Sie zur Zustandsprüfung bitte die Vergrößerungsfunktion).



Wenn man in den Nachthimmel schaut, hat man oft das Gefühl, Nacht für Nacht das Gleiche zu sehen. Aber wenn Sie genauer hinschauen, werden Sie feststellen, dass die Sterne tatsächlich in ständiger Bewegung sind. Während sich die Erde um ihre Achse dreht, sind am nördlichen Nachthimmel immer wieder andere Sterne zu sehen. Und im Laufe der Monate und Jahre ändert sich auch die Position der Sterne. Ende des 19. Jahrhunderts gab es einige Fixsterne, die am Nordhimmel besonders auffällig waren. Polaris, der Nordstern, war einer von ihnen. Dieser Stern befindet sich in der Nähe des Endes des Henkels des Großen Wagens und bleibt das ganze Jahr über in fast derselben Position. Ein weiterer bemerkenswerter Stern ist Sirius, der zum Sternbild Canis Major gehört. Sirius ist einer der hellsten Sterne am Himmel, und er ist auch einer der erdnächsten. Daher scheint er sich ziemlich schnell über den Himmel zu bewegen. Allerdings bleibt auch er im Laufe der Zeit in etwa in der gleichen Position im Verhältnis zu anderen Sternen. Diese Fixsterne üben seit Jahrhunderten eine große Faszination aus, und sie ziehen auch heute noch Sterngucker in ihren Bann.